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# IOTA Storage: Walrus Technik im Testnet, kein offizieller Walrus Start
- URL: https://iota.news/iota-storage-walrus-technik/
- Published: 2026-10-24T09:39:29.000Z
- Updated: 2026-10-24T09:39:29.000Z
- Description: IOTA Storage betreibt ein neues Speichernetzwerk im IOTA Testnet. Die Technik weist deutliche Parallelen zu Walrus auf, doch eine offizielle Verbindung ist nicht belegt.
- Author: IOTA News
- Tags: News, IOTA Storage, IOTA

Im IOTA Testnet ist mit IOTA Storage ein neues Speichernetzwerk entstanden, das deutliche technische Parallelen zu Walrus aufweist. Untersuchungen der veröffentlichten Move-Verträge und der Webanwendung liefern Hinweise auf die Wiederverwendung bestehender Walrus-Komponenten. Eine offizielle Expansion von Walrus auf IOTA lässt sich daraus jedoch nicht ableiten.

Vielmehr deutet das Gesamtbild auf eine unabhängige Adaption der Technologie hin: IOTA Storage verwendet ein eigenes Gebührenmodell, setzt vollständig auf IOTA und betreibt bislang vier eigene Speicherknoten. Eine bestätigte Beteiligung von Mysten Labs, Walrus oder der [IOTA Foundation](https://iota.news/iota-foundation/) gibt es nicht.

## Ein neues Speichernetzwerk auf IOTA Rebased

Die ersten untersuchten Verträge von IOTA Storage wurden am 17\. Oktober 2026 im IOTA Testnet veröffentlicht. Das dokumentierte Speicherpaket folgte am 20\. Oktober. Damit verfügt das Projekt bereits über eine technische Infrastruktur, die Dateien speichert, ihre Verfügbarkeit bestätigt und Eigentumsrechte über Move Smart Contracts verwaltet.

Die eigentlichen Dateien liegen dabei nicht auf der IOTA Blockchain. Stattdessen werden sie durch ein Kodierungsverfahren in kleinere Datenfragmente zerlegt und auf externe Speicherknoten verteilt.

Auf IOTA werden die zugehörigen Speicherobjekte, Zahlungen und kryptografischen Verfügbarkeitsnachweise verwaltet. Für jede gespeicherte Datei entsteht ein sogenanntes Blob-Objekt, das der jeweiligen Wallet gehört.

Die Architektur erlaubt es, eine Datei aus einem Teil ihrer Fragmente wiederherzustellen. Nach Projektangaben genügt dafür ungefähr ein Drittel der verfügbaren Shards. Die Speicherknoten müssen zudem kryptografisch bestätigen, dass sie die zugewiesenen Daten erhalten haben.

### Die aktuelle Testnet-Infrastruktur

Das Projekt dokumentiert derzeit vier Speicherknoten mit insgesamt 100 Shards. Jeder Knoten verwaltet 25 Shards.

| Merkmal                         | Aktueller Stand          |
| ------------------------------- | ------------------------ |
| Netzwerk                        | IOTA Rebased Testnet     |
| Speicherknoten                  | 4                        |
| Shards                          | 100                      |
| Maximale Dateigröße             | 142 MiB, rund 149 MB     |
| Speicherlaufzeit                | 1 bis 53 Tage je Buchung |
| Epoche                          | 1 Tag                    |
| Dokumentierte Speicherkapazität | 24 GiB kodierte Daten    |
| Zahlungsmittel                  | IOTA                     |
| Eigener Token                   | Nein                     |
| Unabhängige Betreiber           | Noch keine               |
| Sicherheitsaudit                | Nicht abgeschlossen      |
| Mainnet                         | Nicht verfügbar          |

Der öffentliche Netzwerkstatus bestätigte bei der Recherche vier Knoten mit jeweils 25 Shards. Das Feld **pausedUntil** war auf **null** gesetzt. Eine aktive Netzwerksperre wurde damit zum Abfragezeitpunkt nicht angezeigt.

Alle vier Speicherknoten werden jedoch weiterhin vom Projekt selbst betrieben. Die Infrastruktur ist somit technisch verteilt, organisatorisch aber noch zentral kontrolliert.

## Dateien speichern, Websites veröffentlichen und IOTA Names nutzen

IOTA Storage ist nicht nur eine Sammlung veröffentlichter Verträge. Über eine bereits zugängliche Webanwendung können Nutzer mit einer IOTA Wallet Dateien speichern und statische Websites veröffentlichen.

Unterstützt werden unter anderem HTML, CSS, JavaScript, Bilder und andere Dateien. Auch das Verlängern einer Speicherlaufzeit, das Löschen gespeicherter Inhalte und die Übertragung von Blob-Objekten an andere Wallets sind vorgesehen.

Eine weitere Funktion ist die Integration von [IOTA Names](https://iota.news/iota-names/). Damit lassen sich veröffentlichte Websites über einen lesbaren Namen mit der Endung **.iota** zuordnen und über das Portal von IOTA Storage aufrufen.

Nach eigenen Angaben nutzt das Projekt seine Speicherinfrastruktur außerdem für die eigene Website, die Dokumentation und die Webanwendung. Dies wäre bereits ein praktischer Eigenbetrieb des Systems. Eine davon unabhängige Nutzung durch Unternehmen oder zahlende Kunden ist bislang allerdings nicht nachgewiesen.

## Die auffällige Verbindung zu Walrus

Besonders interessant ist die technische Herkunft von IOTA Storage.

Walrus ist ein von Mysten Labs entwickeltes dezentrales Speichernetzwerk, das Sui als Blockchain für Koordination, Verträge und Zahlungen verwendet. Die eigentlichen Dateien werden auch dort auf externen Speicherknoten gespeichert.

Eine am 22\. Oktober veröffentlichte technische Untersuchung von Kryptorevolution verglich die verfügbaren Move-Verträge von IOTA Storage mit den veröffentlichten Walrus-Verträgen.

Dabei wurden **30 übereinstimmende Modulnamen bei insgesamt 36 untersuchten Modulen** festgestellt.

Ein weiteres Indiz stammt aus der ausgelieferten Browseranwendung. Die Untersuchung identifizierte in einer WebAssembly-Datei Verweise auf **walrus-core**. Diese Bibliothek gehört zum öffentlichen Walrus-Repository und enthält unter anderem Funktionen für die Kodierung und Verarbeitung der Datenfragmente.

Die Kombination beider Befunde spricht für eine technische Verwandtschaft und die Wiederverwendung von Walrus-Komponenten.

Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass IOTA Storage eine offizielle Walrus-Implementierung ist.

Walrus stellt wesentliche Softwarekomponenten unter der Apache-2.0-Lizenz bereit. Diese erlaubt grundsätzlich auch unabhängigen Entwicklern, vorhandenen Code zu verwenden, zu verändern und in eigene Anwendungen zu integrieren, sofern die Lizenzbedingungen eingehalten werden.

Ein vollständiger Vergleich der Implementierungen ist derzeit nicht möglich, weil das eigene Repository von IOTA Storage noch nicht öffentlich zugänglich ist. Die bisher untersuchten Modulnamen und Bibliotheksverweise belegen daher weder eine vollständige Codeübernahme noch die genaue Größe der vorgenommenen Anpassungen.

## Das Tokenmodell liefert einen weiteren Hinweis

Neben den technischen Übereinstimmungen unterscheidet sich IOTA Storage vor allem bei der wirtschaftlichen Umsetzung deutlich vom aktuellen Walrus-Netzwerk.

Walrus verwendet auf Sui zwei Token: WAL für Speichergebühren, Staking und die Vergütung der Speicherknoten sowie SUI für die Blockchain-Transaktionen.

IOTA Storage verzichtet dagegen vollständig auf einen zusätzlichen Token.

| Funktion                     | Walrus auf Sui | IOTA Storage |
| ---------------------------- | -------------- | ------------ |
| Blockchain-Gebühren          | SUI            | IOTA         |
| Speichergebühren             | WAL            | IOTA         |
| Staking der Speicherknoten   | WAL            | IOTA         |
| Vergütung der Speicherknoten | WAL            | IOTA         |
| Separater Speichertoken      | WAL            | Keiner       |

Das Projekt bestätigt dieses Modell ausdrücklich in seiner FAQ und in der wirtschaftlichen Dokumentation. Für die Speichergebühren und das Staking kommt ausschließlich IOTA zum Einsatz.

Auch die veröffentlichten Move-Verträge spiegeln diese Entscheidung wider. Das Speicherpaket verwendet den Typ **iota::iota::IOTA** für Zahlungen und Staking.

Damit handelt es sich nicht lediglich um ein unverändertes Walrus-System, das auf einer anderen Blockchain betrieben wird. Zumindest die Tokenintegration und die damit verbundenen Verträge wurden an IOTA angepasst.

Das ist ein weiteres Indiz für eine eigenständige Implementierung.

Allerdings reicht auch dieser Unterschied allein nicht als Beweis gegen eine mögliche Beteiligung von Walrus. Frühere Entwicklerfassungen von Walrus verwendeten zeitweise SUI Testnet-Token für Speicheroperationen, bevor das heutige WAL-Modell eingeführt wurde.

Entscheidend ist deshalb die Gesamtheit der technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Hinweise.

### Wohin fließen die Speichergebühren?

IOTA Storage beschreibt bereits ein eigenes Vergütungsmodell.

Speichergebühren werden nach Epochen aufgeteilt. Von den jeweiligen Vergütungen fließen drei Prozent an eine Projekt-Treasury. Der verbleibende Anteil ist für Speicherknoten und deren Staker vorgesehen.

Knoten müssen regelmäßig nachweisen, dass sie die zugewiesenen Daten weiterhin speichern. Kann ein Knoten den erforderlichen Nachweis nicht erbringen, fällt seine Vergütung für die betreffende Epoche an die Treasury.

Die aktuellen Testpreise betragen 0,0001 IOTA pro angefangener MiB kodierter Daten und Epoche sowie einmalig 0,0002 IOTA pro entsprechender Speichereinheit für das Schreiben. Hinzu kommen die Transaktionsgebühren.

Da die Daten kodiert und redundant verteilt werden, ist die abgerechnete Datenmenge größer als die ursprüngliche Datei. Laut Projekt liegt der Faktor derzeit bei ungefähr 4,4 zuzüglich Metadaten.

Diese Werte gelten ausschließlich für das Testnet und sind keine bestätigten späteren Mainnet-Preise.

Würde das Projekt erfolgreich in den produktiven Betrieb wechseln, könnte daraus ein zusätzlicher Anwendungsfall für IOTA entstehen. Die Speicherzahlungen wären jedoch nicht mit verbrannten Transaktionsgebühren gleichzusetzen: Sie dienen überwiegend der Vergütung der Speicherinfrastruktur.

## Hat Walrus selbst eine Expansion auf IOTA angekündigt?

Bislang lässt sich dafür keine offizielle Bestätigung finden.

Die aktuelle Walrus-Dokumentation führt das eigene Mainnet und Testnet auf Basis von Sui auf. Eine separate Walrus-Installation auf IOTA wird dort nicht genannt.

Allerdings hatte Walrus bereits in seiner Ankündigung vom 1\. November 2024 eine Ausweitung auf weitere Web3-Communitys in Aussicht gestellt. IOTA wurde dabei nicht ausdrücklich erwähnt.

Dass die Walrus-Technologie grundsätzlich auch außerhalb von Sui eingesetzt werden könnte, ist daher mit dem ursprünglichen technischen Ansatz vereinbar.

Eine solche technische Möglichkeit ist aber nicht gleichbedeutend mit einer offiziellen Expansion, Zusammenarbeit oder Beteiligung an einem konkreten Projekt.

Besonders deutlich ist die organisatorische Abgrenzung bei IOTA Storage selbst: Das Projekt erklärt in seiner offiziellen FAQ, unabhängig zu sein und keine Verbindung zur IOTA Foundation zu haben.

Eine entsprechende offizielle Beteiligung von Walrus oder Mysten Labs ist ebenfalls nicht dokumentiert.

Die derzeit plausibelste Interpretation lautet deshalb, dass IOTA Storage vorhandene Walrus-Technologie unabhängig adaptiert und mit einer eigenen Infrastruktur sowie einem auf IOTA zugeschnittenen Wirtschaftsmodell betreibt.

Ein bestätigter offizieller Fork mit vollständig nachgewiesener Codebasis ist damit allerdings noch nicht belegt.

## Bereits messbare Aktivität – aber wie viele Nutzer?

Neben den veröffentlichten Verträgen gibt es erste Daten zur tatsächlichen Blockchain-Aktivität.

Eine unabhängige Auswertung erfasste bis zum 22\. Oktober 2026 insgesamt **1.327 projektbezogene Transaktionen von 141 Absenderadressen**.

Davon waren 1.312 erfolgreich und 15 fehlgeschlagen.

Diese Werte zeigen, dass die Infrastruktur über die ursprüngliche Veröffentlichung der Verträge hinaus genutzt und getestet wurde.

Sie lassen jedoch keine zuverlässige Aussage über die tatsächliche Zahl unabhängiger Nutzer zu. Die Auswertung umfasst auch Projektadressen und technische Verwaltungsaktionen. Mehrere Wallets können zudem zu derselben Person oder Organisation gehören.

Ebenso fehlen bislang unabhängig bestätigte Zahlen zur gespeicherten Datenmenge, zur Anzahl externer Kunden und zur langfristigen Verfügbarkeit der Dateien.

Eine produktive wirtschaftliche Nutzung lässt sich aus den bisherigen Transaktionszahlen deshalb nicht ableiten.

## Entwicklung, Kontrolle und Sicherheitsfragen

Die technischen Unterlagen von IOTA Storage sind inzwischen umfangreich.

Die Vertragsdokumentation nennt 297 erfolgreich absolvierte Move-Tests für das Speicherpaket sowie 39 weitere Tests für das Website-Paket. Darüber hinaus werden Tests für Vertrags-Upgrades, Speicherprüfungen und verschiedene Ausfallszenarien beschrieben.

Auch ein Verwaltungsmodell ist dokumentiert. Zu den veröffentlichten Objekten gehört eine Multisignaturverwaltung mit einer Schwelle von zwei aus drei Signaturen.

Bestimmte Vertragsänderungen unterliegen zudem einer zeitlichen Sperre von zwei Epochen. Im derzeitigen Testnet entspricht das 48 Stunden.

Solche Mechanismen sollen Änderungen nachvollziehbarer machen und Nutzern beziehungsweise Stakern Zeit geben, auf angekündigte Upgrades zu reagieren.

Sie ersetzen jedoch weder eine unabhängige Sicherheitsprüfung noch eine dezentrale Betreiberstruktur.

Hinzu kommt, dass der Quellcode des Projekts bisher nicht öffentlich zugänglich ist. Die dokumentierten Tests lassen sich somit nicht vollständig anhand eines öffentlichen Repositories reproduzieren.

Für Nutzer bestehen weitere Einschränkungen: Alle gespeicherten Dateien sind grundsätzlich öffentlich abrufbar, sofern ihre Kennung bekannt ist. Vertrauliche Inhalte müssen vor dem Hochladen verschlüsselt werden.

Außerdem kann das Testnet zurückgesetzt werden. IOTA Storage weist ausdrücklich darauf hin, dass dabei gespeicherte Daten verloren gehen können.

## Wie geht es weiter?

Die Roadmap zeigt, dass das Projekt noch mehrere wichtige Entwicklungsschritte vor sich hat.

Als nächstes sollen unabhängige Speicherknoten zunächst in einer geschlossenen Testphase zugelassen werden. Dafür sind unter anderem zusätzliche Anforderungen an Betreiber und ein technisches Installationspaket vorgesehen.

Ebenfalls geplant sind eine automatische Verlängerung der Speicherlaufzeit und verschlüsselte Langzeitspeicherung für KI-Agenten mit einer Suche nach inhaltlich ähnlichen Daten.

Langfristig möchte IOTA Storage das Netzwerk für weitere Betreiber öffnen, mehr Speicherkapazität bereitstellen und Staking durch Dritte ermöglichen.

Auch eine zusätzliche Vergütung durch Restaking von IOTA wird als mögliches Entwicklungsziel genannt.

Ein unabhängiges Sicherheitsaudit und der anschließende Start im IOTA Mainnet stehen ebenfalls auf der Roadmap. Ein verbindlicher Termin wurde bislang nicht veröffentlicht.

## Fazit: Walrus-Technologie auf IOTA, aber keine bestätigte Walrus-Expansion

IOTA Storage ist bereits mehr als eine theoretische Idee. Das Projekt verfügt über veröffentlichte Move-Verträge, eine zugängliche Webanwendung, eigene Speicherknoten und erste dokumentierte Aktivitäten im IOTA Testnet.

Gleichzeitig sprechen die bislang bekannten Hinweise überwiegend für eine unabhängige Anpassung von Walrus-Technologie.

Die Übereinstimmungen bei den Move-Modulen und die gefundenen **walrus-core** Verweise liefern technische Anhaltspunkte für eine Wiederverwendung. Das eigenständige Gebührenmodell mit ausschließlich IOTA, die eigenen Speicherknoten und der unabhängige Projektauftritt verstärken diese Interpretation.

Eine offizielle Expansion von Walrus auf IOTA ist dagegen nicht belegt.

Für das IOTA-Ökosystem könnte dennoch eine interessante neue Infrastruktur entstehen. Dezentrale Dateispeicherung, Website-Hosting und spätere Anwendungen für KI-Agenten würden das Spektrum der möglichen Anwendungsfälle erweitern.

Ob IOTA Storage daraus ein dauerhaft nutzbares und wirtschaftlich tragfähiges Netzwerk entwickeln kann, hängt nun vor allem von drei Punkten ab: der Öffnung für unabhängige Betreiber, der Überprüfbarkeit des Quellcodes und einer tatsächlichen Nutzung außerhalb des eigenen Testbetriebs.

**Die technische Verbindung zu Walrus ist ein relevanter Fund. Eine offizielle Partnerschaft oder Expansion lässt sich daraus bislang jedoch nicht ableiten.**

## Quellen

- [IOTA Storage: Offizielle Dokumentation](https://docs.iotastorage.com/?ref=iota.news)
- [IOTA Storage: Move-Verträge und Testnet-Kennungen](https://docs.iotastorage.com/network/contracts?ref=iota.news)
- [IOTA Storage: Wirtschafts- und Gebührenmodell](https://docs.iotastorage.com/network/economics?ref=iota.news)
- [IOTA Storage: FAQ und Projektstatus](https://docs.iotastorage.com/faq?ref=iota.news)
- [IOTA Storage: Entwicklungsroadmap](https://docs.iotastorage.com/roadmap?ref=iota.news)
- [IOTA Storage: Betrieb von Speicherknoten](https://docs.iotastorage.com/network/operate-a-node?ref=iota.news)
- [IOTA Storage: Öffentlicher Netzwerkstatus](https://aggregator.iotastorage.com/v1/status?ref=iota.news)
- [Walrus: Offiziell unterstützte Netzwerke](https://docs.wal.app/docs/system-overview/available-networks?ref=iota.news)
- [Walrus: WAL Tokenomics FAQ](https://docs.wal.app/docs/system-overview/wal-tokenomics-faq?ref=iota.news)
- [Walrus: Protokollankündigung vom November 2024](https://docs.wal.app/blog/01%5Fannouncing%5Fwalrus?ref=iota.news)
- [Mysten Labs: Öffentliches Walrus-Repository](https://github.com/MystenLabs/walrus?ref=iota.news)
- [Kryptorevolution: Technische Untersuchung von IOTA Storage vom 22\. Oktober 2026](https://kryptorevolution.de/iota-neue-dateispeicher-walrus-technik-kein-token/?ref=iota.news)