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AfCFTA: Afrikas Binnenmarkt wird digital, IOTA ist mit ADAPT dabei

Afrikas Freihandelszone geht 2026 in die praktische Umsetzung. Während immer mehr Staaten das Abkommen ratifizieren, arbeitet die AfCFTA mit IOTA und weiteren Partnern an einer gemeinsamen digitalen Handelsinfrastruktur. ADAPT soll zunächst in Kenia, Nigeria und Marokko umgesetzt werden.

Von IOTA News
Afrikanischer Handelshafen mit Containerschiffen, digital vernetzten Handelsdokumenten und einer leuchtenden Afrikakarte als Symbol für AfCFTA und digitale Handelsinfrastruktur.
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Die afrikanische Freihandelszone AfCFTA geht 2026 zunehmend von politischen Vereinbarungen zur praktischen Umsetzung über. Mehr als 12.000 Ursprungszeugnisse wurden bereits im Rahmen des Abkommens ausgestellt, während inzwischen 50 Staaten die Vereinbarung ratifiziert haben. Parallel entsteht mit ADAPT eine gemeinsame digitale Handelsinfrastruktur, an der die IOTA Foundation als Technologiepartner beteiligt ist. Kenia, Nigeria und Marokko bilden den Ausgangspunkt für eine mögliche kontinentale Expansion.

Afrikas größtes Handelsprojekt geht in die nächste Phase

Die African Continental Free Trade Area (AfCFTA) zählt zu den ambitioniertesten Wirtschaftsprojekten der Welt. Ihr Ziel ist es, einen gemeinsamen afrikanischen Markt zu schaffen, Handelshemmnisse abzubauen und den Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen den Staaten des Kontinents zu vereinfachen.

Das Abkommen wurde am 21. März 2018 in Kigali unterzeichnet, trat am 30. Mai 2019 in Kraft und bildet seit Januar 2021 die Grundlage für den schrittweisen Handel nach gemeinsamen Regeln.

Im Oktober 2026 umfasst die Initiative 54 Unterzeichnerstaaten. Nach dem Beitritt Somalias im September haben inzwischen 50 Staaten ihre Ratifikationsurkunden hinterlegt. Eritrea ist weiterhin der einzige Mitgliedstaat der Afrikanischen Union, der das Abkommen noch nicht unterzeichnet hat.

Der angestrebte gemeinsame Markt umfasst rund 1,4 Milliarden Menschen und eine Wirtschaftsleistung von etwa 3,4 Billionen US-Dollar.

Doch ein gemeinsames Handelsabkommen allein reicht nicht aus, um Waren schneller über Grenzen zu bewegen.

Unterschiedliche Zollsysteme, papierbasierte Dokumente, fragmentierte Datenbanken und komplexe Zahlungsprozesse erschweren den Handel weiterhin erheblich. Besonders kleinere Unternehmen leiden darunter, weil sie nicht über dieselben finanziellen und organisatorischen Möglichkeiten wie große Konzerne verfügen.

Genau hier beginnt die nächste Phase der AfCFTA: die praktische Umsetzung einer gemeinsamen digitalen Handelsinfrastruktur.

2026 steht die tatsächliche Umsetzung im Mittelpunkt

Auf der 18. Sitzung des AfCFTA Ministerrats im Juli 2026 in Abuja wurde der Übergang von der Ausarbeitung gemeinsamer Handelsregeln zur konkreten Anwendung ausdrücklich hervorgehoben.

Die politischen und rechtlichen Grundlagen des Binnenmarktes sind inzwischen weitgehend geschaffen. Nun sollen diese Vereinbarungen zunehmend im wirtschaftlichen Alltag wirksam werden.

Dass der Prozess bereits begonnen hat, zeigen die vom AfCFTA Sekretariat veröffentlichten Zahlen. Bis März 2026 wurden mehr als 12.000 Ursprungszeugnisse im Rahmen des Abkommens ausgestellt und dem Sekretariat gemeldet.

Solche Dokumente dienen dazu, den Ursprung einer Ware nachzuweisen. Sie sind besonders wichtig, wenn Unternehmen von vereinbarten Zollvergünstigungen profitieren möchten.

Der nächste Schritt besteht darin, die Ausstellung, Verarbeitung und grenzüberschreitende Überprüfung solcher Handelsdokumente effizienter zu gestalten.

Dabei geht es nicht darum, sämtliche nationalen Systeme zu ersetzen. Entscheidend ist vielmehr, bestehende Infrastrukturen so miteinander zu verbinden, dass Behörden und Unternehmen vertrauenswürdige Informationen austauschen können.

ADAPT: AfCFTA und IOTA bauen gemeinsam digitale Grundlagen

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Initiative Africa Digital Access and Public Infrastructure for Trade (ADAPT).

Sie wurde im November 2025 vorgestellt und wird vom AfCFTA Sekretariat geführt. An der Entwicklung sind außerdem das Tony Blair Institute for Global Change, das World Economic Forum und die IOTA Foundation beteiligt.

ADAPT soll eine gemeinsame digitale Infrastruktur schaffen, über die Unternehmen, Behörden und Finanzdienstleister über nationale Grenzen hinweg miteinander kommunizieren können.

Dafür verfolgt die Initiative drei wesentliche Ansätze.

Digitale Identitäten: Unternehmen, staatliche Einrichtungen und andere Handelsteilnehmer sollen sich über überprüfbare digitale Identitäten ausweisen können. Dadurch lassen sich Informationen einem eindeutig identifizierbaren Aussteller zuordnen.

Grenzüberschreitender Datenaustausch: Handelsdokumente und Logistikinformationen sollen sicher zwischen bestehenden Systemen ausgetauscht werden können. Einmal geprüfte Daten könnten damit auch von anderen berechtigten Teilnehmern verwendet werden, ohne dass sämtliche Informationen erneut manuell erfasst werden müssen.

Interoperable Zahlungen: Unterschiedliche Zahlungssysteme sollen besser miteinander verbunden werden. In diesem Zusammenhang sind auch regulatorische Tests für digitale Währungen einschließlich Stablecoins vorgesehen.

Die technische Grundlage bildet Trade Worldwide Information Network (TWIN), eine offene Infrastruktur für überprüfbare Handelsdaten, die auf Technologien von IOTA aufbaut.

ADAPT ist damit weit mehr als eine gewöhnliche Plattform für den Austausch elektronischer Dokumente. Die Initiative soll mehrere zentrale Bestandteile des internationalen Handels miteinander verbinden.

Kenia, Nigeria und Marokko bilden den Anfang

Am 19. Mai 2026 wurden Kenia, Nigeria und Marokko als erste drei Umsetzungsländer für ADAPT bekannt gegeben.

Die Auswahl erfolgte nach Kriterien wie politischer Unterstützung, regulatorischer Bereitschaft, vorhandener digitaler Infrastruktur und der Beteiligung der Privatwirtschaft.

In diesen Ländern sollen zunächst die organisatorischen, technischen und rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden.

Dazu gehören nationale Koordinierungsstrukturen, die Einbindung digitaler Identitätssysteme und die Abstimmung bestehender Zahlungsinfrastrukturen mit gemeinsamen Standards.

Ein unmittelbares Ziel ist der grenzüberschreitende Austausch verifizierter Handelsdaten. Statt Dokumente mehrfach auszustellen oder von verschiedenen Behörden erneut prüfen zu lassen, sollen relevante Informationen an ihrer ursprünglichen Quelle digital bereitgestellt und von berechtigten Stellen überprüft werden können.

Zusätzlich sollen regulatorische Rahmenbedingungen für neue Zahlungsformen untersucht werden.

Im Fortschrittsbericht für das zweite Quartal 2026 bestätigte die IOTA Foundation, dass die Umsetzung von ADAPT begonnen hat.

Demnach wurde die Initiative auch dem zentralen Koordinierungsgremium in Nigeria vorgestellt. Parallel fanden Gespräche zur Gestaltung regulatorischer Testumgebungen mit der International Chamber of Commerce sowie über mögliche Finanzierungs- und Skalierungsmodelle statt.

Das bedeutet allerdings noch nicht, dass die vollständige Infrastruktur bereits in allen drei Ländern produktiv arbeitet. Die Umsetzung befindet sich weiterhin in einer frühen Phase, in der technische Systeme, Zuständigkeiten und regulatorische Voraussetzungen aufeinander abgestimmt werden müssen.

Welche Rolle IOTA und TWIN konkret übernehmen

Die Zusammenarbeit zwischen IOTA und afrikanischen Handelsinstitutionen begann nicht erst mit ADAPT.

Bereits 2019 starteten die IOTA Foundation und TradeMark Africa die Entwicklung der Trade Logistics Information Pipeline (TLIP).

Ziel war es, papierbasierte Handelsabläufe zu digitalisieren und Informationen zwischen Unternehmen, Logistikdienstleistern und staatlichen Behörden sicher auszutauschen.

Aus dieser Zusammenarbeit entwickelte sich eine breiter angelegte Infrastruktur, die heute unter dem Namen TWIN weitergeführt wird.

Der grundlegende Ansatz besteht darin, Informationen dort zu belassen, wo sie ursprünglich entstehen. Berechtigte Teilnehmer erhalten einen kontrollierten Zugang zu überprüfbaren Daten, ohne dass alle Beteiligten ihre Informationen an eine zentrale Stelle übertragen müssen.

Blockchain-Technologie kann dabei helfen, die Herkunft und Integrität bestimmter Nachweise unabhängig zu überprüfen.

Im ersten Quartal 2026 wurde laut IOTA Foundation eine sichere Kommunikation zwischen den Systemen von KenTrade, der Kenya Revenue Authority und einem TLIP Community Knoten eingerichtet.

Im zweiten Quartal erreichte TLIP mit Version 1.3.9 eine Erfolgsquote von 95 Prozent über die aktiven Testprofile. Darüber hinaus wurden funktionierende Kommunikationskanäle für den Austausch von Dokumenten zwischen den beteiligten Knoten bestätigt.

Der jüngste Fortschrittsbericht vom 13. Oktober 2026 dokumentiert weitere technische Verbesserungen bei TWIN.

So wurde der Dienst zur automatisierten Verarbeitung von Handelsdokumenten an die internationalen Datenstandards von UN/CEFACT angepasst. Außerdem konnte die Latenz beim Abruf gemeinsam genutzter Sendungs- und Dokumentendaten zwischen verschiedenen Softwareversionen um etwa 70 Prozent reduziert werden.

Die Arbeit an Funktionen für Handelsfinanzierung und Zahlungen wird ebenfalls fortgesetzt. Diese sollen künftig die Layer-1 Infrastruktur von IOTA nutzen.

Die Fortschritte zeigen, dass die technische Grundlage weiterentwickelt wird. Sie belegen jedoch nicht automatisch, dass bereits sämtliche geplanten AfCFTA Anwendungen im produktiven Betrieb auf dem IOTA Mainnet laufen.

Warum digitale Dokumente für den afrikanischen Binnenmarkt entscheidend sind

Ein großer Teil der Herausforderungen im internationalen Handel entsteht nicht allein durch Zölle.

Auch fehlende oder widersprüchliche Informationen können erhebliche Verzögerungen verursachen.

Bei einem grenzüberschreitenden Warentransport müssen beispielsweise Rechnungen, Ursprungsnachweise, Transportinformationen und behördliche Freigaben verarbeitet werden.

Bisher sind diese Informationen häufig auf unterschiedliche Systeme verteilt oder werden teilweise noch auf Papier übermittelt.

Das führt dazu, dass Dokumente mehrfach geprüft, manuell weitergeleitet oder erneut ausgestellt werden müssen.

Digitale Nachweise könnten solche Prozesse erheblich vereinfachen. Ein von einer zuständigen Behörde ausgestelltes Dokument lässt sich beispielsweise mit einer überprüfbaren digitalen Identität versehen und anschließend von einer anderen berechtigten Stelle kontrollieren.

Entscheidend ist dabei nicht, sämtliche Informationen öffentlich auf einer Blockchain zu speichern.

Vielmehr sollen kryptografische Nachweise und standardisierte Schnittstellen dafür sorgen, dass Daten zwischen bestehenden Systemen vertrauenswürdig verwendet werden können.

Für Unternehmen könnte das kürzere Bearbeitungszeiten, weniger Verwaltungsaufwand und einen besseren Zugang zu Handelsfinanzierungen bedeuten.

Gerade kleinere Exporteure könnten davon profitieren, wenn Banken auf verifizierte Handelsdokumente zugreifen können und dadurch bestimmte Informationen nicht erneut aufwendig überprüfen müssen.

Das wirtschaftliche Potenzial reicht weit über einzelne Pilotprojekte hinaus

Nach Einschätzung des Tony Blair Institute könnte eine erfolgreiche Umsetzung des afrikanischen Freihandelsabkommens den innerafrikanischen Handel bis 2035 ungefähr verdoppeln.

Als mögliches zusätzliches jährliches Handelsvolumen werden dabei mehr als 70 Milliarden US-Dollar genannt.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen könnten weit über eine effizientere Zollabwicklung hinausgehen.

Geringere Handelskosten würden Unternehmen ermöglichen, neue Märkte zu erschließen. Schnellere Dokumentenverarbeitung könnte Lieferketten verlässlicher machen, während besser verfügbare Daten den Zugang zu Finanzierungen erleichtern könnten.

Die genannten Beträge sind allerdings langfristige Szenarien und keine bereits erzielten wirtschaftlichen Ergebnisse von ADAPT oder IOTA.

Ob die Erwartungen erfüllt werden, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Dazu gehören politische Zusammenarbeit, die tatsächliche Nutzung durch Unternehmen, regulatorische Vereinbarungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur.

Gerade die Verbindung unterschiedlicher nationaler Systeme dürfte zu den schwierigsten Aufgaben gehören.

AfCFTA entwickelt mehrere digitale Initiativen parallel

ADAPT ist nicht das einzige Digitalisierungsprojekt, das vom AfCFTA Sekretariat unterstützt wird.

Am 18. Juli 2026 unterzeichnete das Sekretariat eine strategische Partnerschaftsvereinbarung mit der ADI Foundation, um weitere digitale Handelsinfrastruktur zu entwickeln. Dafür sollen unter anderem Investitionen mobilisiert und Pilotkorridore vorbereitet werden.

Am 31. August 2026 folgte eine weitere Vereinbarung mit Quest Ghana Limited zur Gründung des sogenannten AfCFTA Digital Trade Corridor.

Dieses Vorhaben sieht unter anderem einen digitalen Handelsplatz, grenzüberschreitende Zahlungssysteme sowie Handels- und Abwicklungsdienste für Rohstoffe vor. Die Republik Seychellen unterstützt das Projekt und soll den Sitz der gemeinsamen Gesellschaft beherbergen.

Die von Quest genannte Projektbewertung liegt bei 5,17 Milliarden US-Dollar. Diese Zahl beschreibt die Bewertung beziehungsweise den geplanten Umfang des Vorhabens und ist nicht mit bereits gesicherter Finanzierung gleichzusetzen.

Für IOTA ist diese Entwicklung aus zwei Gründen interessant.

Einerseits verdeutlichen die verschiedenen Projekte, dass die AfCFTA den Aufbau digitaler Infrastruktur als zentralen Bestandteil ihrer wirtschaftlichen Strategie betrachtet.

Andererseits zeigen sie, dass die Digitalisierung des afrikanischen Binnenmarktes nicht ausschließlich über IOTA oder ADAPT erfolgt.

Für die Zusammenarbeit zwischen diesen Initiativen sind daher offene Standards und technische Interoperabilität besonders wichtig.

Eine direkte technische Verbindung zwischen dem AfCFTA Digital Trade Corridor von Quest und IOTA ist bislang nicht offiziell bestätigt.

Was die Entwicklung für IOTA bedeutet

Die Beteiligung an ADAPT verschafft IOTA Zugang zu einem außergewöhnlich umfangreichen institutionellen Umfeld.

Anders als bei einem klassischen Blockchain-Projekt steht nicht die Einführung einer Kryptowährung im Vordergrund, sondern der Aufbau einer Infrastruktur, die von Behörden, Finanzinstituten und Unternehmen für alltägliche Handelsprozesse verwendet werden könnte.

Wenn sich die Technologie in den ersten drei Ländern bewährt, könnten die dort entwickelten technischen und organisatorischen Standards als Grundlage für weitere Umsetzungen dienen.

Dabei geht es zunächst um die zuverlässige Integration bestehender Systeme, die rechtliche Anerkennung digitaler Nachweise und den sicheren Austausch von Handelsinformationen.

Eine zunehmende Nutzung solcher Dienste könnte langfristig auch Auswirkungen auf die Aktivität im IOTA Mainnet haben.

Wie viele Transaktionen daraus tatsächlich entstehen, lässt sich gegenwärtig jedoch nicht seriös beziffern. Dafür müsste bekannt sein, welche Funktionen unmittelbar über IOTA abgewickelt werden und wie die jeweiligen Anwendungen technisch implementiert sind.

Entscheidend für den Erfolg wird deshalb weniger die Zahl angekündigter Partnerschaften sein als die tatsächliche Verwendung der Infrastruktur durch Handelsunternehmen und öffentliche Einrichtungen.

Fazit: Vom Freihandelsabkommen zur gemeinsamen Handelsinfrastruktur

Die AfCFTA erreicht 2026 eine wichtige Phase ihrer Entwicklung. Mit 50 ratifizierenden Staaten, ersten dokumentierten Handelsvorgängen nach gemeinsamen Regeln und zunehmenden Investitionen in digitale Systeme beginnt sich das Abkommen stärker im wirtschaftlichen Alltag zu verankern.

ADAPT ist ein Bestandteil dieser Entwicklung.

Die von der AfCFTA geführte Initiative verbindet die Erfahrungen aus bestehenden Handelsprojekten mit dem Ziel, digitale Identitäten, überprüfbare Handelsdaten und interoperable Zahlungen über nationale Grenzen hinweg zugänglich zu machen.

Mit der IOTA Foundation und TWIN stehen dafür Technologiepartner bereit, die bereits praktische Erfahrungen aus dem grenzüberschreitenden Handel mitbringen.

Die entscheidende Bewährungsprobe steht allerdings noch bevor: Aus den angekündigten Projekten müssen dauerhaft genutzte Anwendungen entstehen, die Unternehmen tatsächlich Zeit und Kosten sparen.

Gelingt dieser Übergang, könnte ADAPT zu einem bedeutenden Beispiel dafür werden, wie öffentliche Blockchain-Infrastruktur im internationalen Handel eingesetzt werden kann.

Für IOTA wäre das nicht nur eine weitere Integration, sondern die Möglichkeit, seine Technologie schrittweise in den wirtschaftlichen Alltag eines ganzen Kontinents einzubringen.

Quellen

IOTA News

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IOTA News, Netzwerkdaten und Einblicke ins Ökosystem. Entwicklungen verfolgen, Zusammenhänge verstehen und wichtige Signale erkennen.

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