Zum Inhalt springen

REAL Markets auf IOTA: Die Vega-Verbindung und das größere Potenzial

Neue GitHub-Funde verbinden REAL Markets mit erfahrenen Vega-Entwicklern. Welche Chancen eröffnet IOTA für Märkte jenseits von Kryptowährungen?

Von IOTA News
Illustration einer digitalen Handelsplattform, die unterschiedliche Anlageklassen mit Blockchain-Technologie und überprüfbaren Handelsdaten verbindet.
Veröffentlicht:

Neue GitHub-Funde bringen Jeremy Letang und Daniel Hornik in den Fokus. Beide Entwickler verbindet eine langjährige Zusammenarbeit am Vega-Protokoll, dessen ursprüngliche Vision weit über den Handel mit Kryptowährungen hinausging. Könnten Teile dieses Ansatzes nun auf IOTA eine neue Perspektive erhalten?

Die Recherche zu REAL Markets liefert neue Erkenntnisse. Am 21. Oktober 2026 konnten zwei GitHub-Ereignisse gesichert werden, die Jeremy Letangs Konto direkt mit dem öffentlichen REAL-SDK verbinden. Nachdem wir uns in unserer ersten Recherche zu REAL Markets mit der Handelsplattform und ihrer technischen Grundlage beschäftigt haben, rücken nun die Entwickler und ihre Verbindungen zu früheren Projekten in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit den dokumentierten Arbeiten von Daniel Hornik entsteht ein nachvollziehbarer Zusammenhang zu Vega, einer früheren Handelsinfrastruktur für dezentrale Derivatemärkte.

Interessant ist diese Verbindung besonders im IOTA-Ökosystem. Mit dem Trade Worldwide Information Network (TWIN), Salus, der Trade Logistics Information Pipeline (TLIP) und Virtual Watch Tower (VWT) entstehen bereits Lösungen für überprüfbare Handelsdaten, digitale Dokumente und reale Finanzierungsprozesse.

Die Frage ist deshalb größer als die nach einer weiteren dezentralen Kryptobörse.

Könnte REAL Markets langfristig eine Handelsinfrastruktur werden, die auch wirtschaftliche Vermögenswerte und Finanzinstrumente jenseits klassischer Kryptowährungen unterstützt?

Jeremy Letang: Neue Belege für eine direkte REAL-Verbindung

Letangs technische Vergangenheit ist umfangreich dokumentiert. Im offiziellen Vega-Repository fanden sich bei der Untersuchung 1.297 von ihm eröffnete Pull Requests, davon 1.070 zusammengeführt. Die Zahlen beschreiben GitHub-Einträge, nicht entsprechend viele eigenständige Funktionen.

Seine Arbeiten umfassten Wallets, Blockchain-Bridges, Signaturverfahren, Oracle-Anbindungen und die Implementierung von Perpetual-Märkten.

Die neueste Spur führt jedoch unmittelbar zum Repository realmarkets/rust-sdk.

Zwei am 1. Oktober 2026 aufgezeichnete GitHub-Ereignisse sind dabei entscheidend.

Um 08:38 Uhr UTC wurde das zuvor private Repository öffentlich gemacht. GitHub führte jeremyletang als Akteur dieses Vorgangs. Eine solche Änderung setzt entsprechende damalige Berechtigungen voraus.

Um 10:10 Uhr UTC folgte ein sogenanntes MemberEvent. Der Datensatz nennt erneut Letang als Akteur und verzeichnet das Konto realnonymous als hinzugefügten Repository-Mitarbeiter.

Dieses zweite Ereignis konnte bei der erneuten Recherche erstmals als Rohdatensatz gesichert werden.

Damit ist Letangs direkte Beteiligung an administrativen Vorgängen des REAL-Repositories dokumentiert.

Was genau seine Stellung ist, bleibt jedoch ungeklärt. Die Ereignisse beweisen weder, dass er Gründer oder CTO von REAL ist, noch dass er heute weiterhin entsprechende Zugriffsrechte besitzt.

Auch realnonymous darf nicht mit Letang gleichgesetzt werden. Das Konto veröffentlichte am 19. Oktober das SDK-Release v0.1.0 ,doch ein Identitätsnachweis zwischen beiden GitHub-Konten liegt nicht vor.

Die zentrale offene Frage lautet daher: Welche offizielle technische Verantwortung übernimmt Letang bei REAL Markets?

Daniel Hornik: Die zweite Verbindung führt ebenfalls zu Vega

Während Letangs Rolle bei REAL noch einer offiziellen Bestätigung bedarf, bezeichnet Daniel Hornik sich in seinem öffentlichen Berufsprofil seit September 2025 als DevOps Engineer bei real.xyz.

Seine Arbeiten lassen sich unabhängig davon in GitHub nachvollziehen.

Im Repository pyth-iota-relayer von Letang stammen zwei zusammengeführte Pull Requests von Hornik. Sie betreffen die Bereitstellung ausführbarer Programmdateien sowie den Umgang mit vorübergehend nicht verfügbaren Preisfeeds.

Bemerkenswert sind die Entwicklungszweige, aus denen diese Beiträge eingereicht wurden. Beide tragen das Präfix realmarkets:.

Das ist eine weitere konkrete Projektspur.

Noch aufschlussreicher ist jedoch ihre gemeinsame Vergangenheit. Bereits bei Vega arbeiteten Letang und Hornik an zentralen technischen Komponenten. GitHub dokumentiert gegenseitige Codeprüfungen und gemeinsame Entwicklungsprozesse, darunter Arbeiten an Signaturwerkzeugen und der Dateninfrastruktur.

Die Zusammenarbeit besteht demnach über unterschiedliche Projekte hinweg.

Eine Übernahme von Vega durch REAL oder ein Übergang früherer Unternehmensrechte lässt sich daraus allerdings nicht ableiten.

Vegas ursprüngliche Idee: Märkte für nahezu jede Anlageklasse

Warum ist diese Vergangenheit überhaupt relevant?

Vega entstand mit einem deutlich breiteren Anspruch als dem Betrieb einer gewöhnlichen Kryptobörse.

Die ursprüngliche Architektur sollte eine offene Infrastruktur bereitstellen, auf der unterschiedliche Finanzprodukte und Derivatemärkte geschaffen werden können.

Das Konzept war grundsätzlich nicht auf Kryptowährungen beschränkt. Auch Rohstoffe, Währungen, Aktienindizes und andere Basiswerte kamen als Grundlage entsprechender Finanzinstrumente infrage.

Im Mittelpunkt standen flexible Marktdefinitionen, Preisbildung, Sicherheiten, Risikomodelle und die automatisierte Abwicklung.

Einen konkreten Beleg für diese Ausrichtung lieferte Vega im Juli 2024.

Damals wurde der Gold-Perpetual-Markt XAU/USDT eingeführt. Pyth-Preisfeeds lieferten die erforderlichen Goldpreisdaten für die Abwicklung und laufende Finanzierungszahlungen.

Damit wurde ein Markt auf Grundlage eines traditionellen Rohstoffpreises umgesetzt.

Allerdings bedeutete dies nicht, dass Nutzer physisches Gold kauften oder Eigentum daran erwarben. Gehandelt wurde ein Derivat, dessen Wertentwicklung sich am Goldpreis orientierte.

Diese Unterscheidung ist wesentlich, wenn heute über eine mögliche All-Asset-Vision von REAL gesprochen wird.

Warum die Vega-Blockchain eingestellt wurde

Im September 2024 stimmte die Vega-Community für die Stilllegung der eigenen Layer-1-Blockchain und die Beendigung des Handels.

Die damalige Entwicklung hatte keine ausreichende nachhaltige Marktakzeptanz erreicht, um das bestehende Netzwerkmodell fortzuführen.

Daraus folgt jedoch nicht, dass sämtliche technischen Ideen gescheitert wären.

Vega hatte Funktionen für komplexe Handelsmärkte entwickelt, konnte daraus aber kein dauerhaft tragfähiges eigenes Netzwerk etablieren.

Mit Nebula entstand anschließend ein Projekt, das ausdrücklich eine neue Blockchain auf Grundlage der Vega-Software ankündigte.

Eine vergleichbare bestätigte Softwareübernahme gibt es bei REAL bislang nicht.

REAL ist deshalb kein nachgewiesener offizieller Vega-Nachfolger. Die belegbare Verbindung liegt vor allem in der technischen Erfahrung der beteiligten Entwickler.

Was davon bereits auf IOTA sichtbar wird

Die Entwicklungsarbeiten von Letang und Hornik führen ab Anfang 2026 zu IOTA.

Ein von Letang eröffneter Beitrag im Pyth-Repository ergänzte Unterstützung für einen IOTA Price Pusher. Später folgten eigene Werkzeuge zur Verarbeitung von Preisdaten und zum Erstellen von Transaktionen auf IOTA.

Horniks Beiträge zu diesem Relayer verdeutlichen die Zusammenarbeit.

Auch das Testnet liefert technische Anhaltspunkte. Zwölf in Horniks Entwicklungsunterlagen enthaltene Transaktionsnachweise wurden in der vorliegenden Untersuchung erfolgreich über das IOTA Testnet überprüft.

Dieselbe Absenderadresse tauchte später bei Governance-Aufrufen einer Vertragsfamilie auf, die deutliche Übereinstimmungen mit späteren REAL-Testnet-Verträgen zeigte.

Das ist ein technischer Zusammenhang, aber kein Beweis dafür, dass eine bestimmte Person den verwendeten Blockchain-Schlüssel kontrolliert.

Gleichzeitig muss zwischen älteren und heutigen Preisfeed-Systemen unterschieden werden. Die untersuchten frühen Werkzeuge verwendeten Pyth Core und Wormhole. REALs spätere Mainnet-Konfiguration verweist dagegen auf Pyth Lazer beziehungsweise Pro.

Eine direkte Verwendung des älteren Relayers für REALs heutigen Produktivbetrieb ist nicht nachgewiesen.

REALs öffentliches SDK enthält bereits Funktionen für Orders, Konten, Sicherheiten und Marktinformationen. Der zuvor gesicherte Mainnet-Ticker zeigte jedoch nur drei Kryptomärkte: BTC/USDT, ETH/USDT und SOL/USDT.

Ein umfassender Handelsplatz für traditionelle Anlageklassen ist damit derzeit nicht belegt.

Was IOTA gegenüber Vega interessant macht

An diesem Punkt bekommt die Untersuchung eine neue strategische Dimension.

Vega entwickelte eine leistungsfähige Handelsinfrastruktur, musste dafür aber gleichzeitig Marktteilnehmer, Liquidität und wirtschaftliche Anwendungsfälle gewinnen.

Auf IOTA gibt es bereits Initiativen, die reale Handelsprozesse digitalisieren und Informationen für mögliche Finanzierungsmodelle bereitstellen.

Diese Anwendungen bilden noch keinen gemeinsamen Marktplatz. Sie schaffen jedoch Voraussetzungen, die für digitale Finanzprodukte relevant sein können.

TWIN und TLIP: Überprüfbare Handelsinformationen

TWIN ermöglicht den strukturierten Austausch von Handelsdaten, digitalen Identitäten und Nachweisen zwischen beteiligten Unternehmen und Organisationen.

TLIP setzt entsprechende Technologien zur Digitalisierung grenzüberschreitender Handelsprozesse ein.

Für Finanzmärkte liegt das Potenzial solcher Systeme in der Verfügbarkeit überprüfbarer Informationen.

Digitale Liefernachweise, authentifizierte Handelsdokumente oder bestätigte Prozessschritte könnten künftig als Grundlage für die Bewertung und Finanzierung realer wirtschaftlicher Vorgänge dienen.

Allein daraus entsteht allerdings noch kein handelbarer Vermögenswert.

Salus: Von Rohstoffen zu digitalen Finanzierungsansprüchen

Besonders deutlich wird die mögliche Verbindung bei Salus.

Das Projekt setzt auf IOTA und TWIN, um kritische Mineralien und die zugehörigen Handelsprozesse transparenter zu dokumentieren.

Digitale Identitäten, tokenisierte Lagerbelege und überprüfbare Wareninformationen sollen die Finanzierung entsprechender Lieferketten erleichtern.

Hier berühren sich reale Warenwirtschaft und Blockchain-basierte Finanzinstrumente.

Ein denkbares Szenario wäre ein digital dokumentierter Rohstoffbestand, auf dessen Grundlage ein rechtlich abgesicherter Finanzierungsanspruch entsteht.

Eine entsprechende Handelsplattform könnte später die Vermittlung oder den Handel mit solchen Ansprüchen ermöglichen.

Ob REAL dafür infrage kommt oder eine derartige Integration verfolgt, ist nicht bekannt.

VWT: Zusätzliche Informationen über reale Warenbewegungen

Virtual Watch Tower verfolgt einen ergänzenden Ansatz.

Die Initiative verbindet verschiedene Überwachungssysteme im internationalen Warenverkehr und nutzt TWIN als technische Grundlage für den Informationsaustausch.

Solche Daten könnten in Zukunft helfen, Transportereignisse, Lieferverzögerungen oder Risiken in digitale Finanzierungsmodelle einzubeziehen.

Dafür wären allerdings verlässliche Datenquellen, nachvollziehbare Prüfverfahren und geeignete rechtliche Vereinbarungen erforderlich.

Auch hier existiert kein bestätigter technischer Zusammenschluss mit REAL Markets.

Könnten Vegas frühere Konzepte auf IOTA neue Anwendungen finden?

Die eigentliche Gelegenheit liegt möglicherweise in der Kombination unterschiedlicher Infrastrukturen.

TWIN und TLIP liefern Ansätze für überprüfbare Handelsinformationen. Salus untersucht beziehungsweise entwickelt deren Nutzung zur Finanzierung realer Rohstoffgeschäfte. VWT kann zusätzliche Informationen über Transportprozesse bereitstellen.

Eine Handelsplattform könnte theoretisch eine weitere Ebene ergänzen: die Preisbildung und den Handel geeigneter digitaler Finanzinstrumente.

Damit würde sich die ursprüngliche Vega-Vision in einem neuen wirtschaftlichen Umfeld wiederfinden.

Statt ausschließlich Märkte auf Basis von Kryptopreisen anzubieten, könnten künftig Instrumente entstehen, deren zugrunde liegende wirtschaftliche Vorgänge durch digitale Nachweise besser nachvollziehbar werden.

Dabei sind zwei Ansätze klar zu unterscheiden.

Ein Derivat auf einen Rohstoffpreis benötigt insbesondere verlässliche Marktdaten, Sicherheiten, Liquidität und eine funktionierende Abwicklung.

Ein digitalisierter Anspruch auf einen realen Vermögenswert benötigt darüber hinaus rechtlich wirksame Eigentums- oder Forderungsrechte, geeignete Verwahrung, Durchsetzbarkeit und regulatorische Verfahren.

Beide Modelle könnten von IOTAs Infrastruktur profitieren, erfordern jedoch unterschiedliche technische und rechtliche Lösungen.

Entscheidend ist außerdem, ob sich genügend Marktteilnehmer und Kapitalgeber finden.

Genau daran zeigte sich bereits bei Vega, dass gute Technologie allein noch keinen erfolgreichen Markt schafft.

Eine zusätzliche Frage: Welche langfristige Rolle spielt IOTA?

REALs Nutzungsbedingungen nennen die zunächst auf IOTA vorgesehene Bereitstellung des Protokolls und eine erwartete spätere Migration auf eine eigene REAL Chain.

Welche Gesellschaften hinter REAL Markets öffentlich benannt werden und welche Fragen zur Betreiberstruktur weiterhin offen sind, haben wir bereits in unserer zweiten REAL-Markets-Recherche untersucht.

Ein bestätigter Zeitpunkt für diese Migration ist bislang nicht dokumentiert.

Das wirft eine wichtige strategische Frage auf.

Sollte REAL langfristig eine eigene Blockchain betreiben, könnte IOTA weiterhin als Infrastruktur für überprüfbare Handelsinformationen, Identitäten und digitale Vermögenswerte genutzt werden?

Eine solche Aufgabenteilung wäre grundsätzlich denkbar.

Ebenso möglich wäre jedoch, dass REAL IOTA lediglich als anfängliche technische Grundlage verwendet.

Eine verbindliche Architektur oder entsprechende Kooperationen wurden öffentlich nicht bestätigt.

Gerade deshalb wären Aussagen des REAL-Teams zur langfristigen Einbindung von IOTA und zu möglichen weiteren Anlageklassen besonders aufschlussreich.

Die entscheidenden offenen Fragen

Die dokumentierten Funde führen zu fünf konkreten Fragen:

  1. Welche offiziellen Aufgaben und Entscheidungsbefugnisse besitzen Jérémy Letang und Daniel Hornik bei REAL Markets?
  2. Welche technischen Konzepte oder Softwarebestandteile von Vega wurden tatsächlich für REAL übernommen oder neu umgesetzt?
  3. Plant REAL neben Kryptowährungen auch Derivate oder andere Finanzinstrumente auf Rohstoffe, Währungen, Aktien und reale Vermögenswerte?
  4. Gibt es Gespräche oder Entwicklungsarbeiten zur Verbindung mit TWIN, Salus, TLIP oder VWT?
  5. Welche Rolle soll IOTA im Fall einer späteren Migration auf die REAL Chain übernehmen?

Diese Fragen beruhen auf nachvollziehbaren technischen Verbindungen und möglichen Synergien. Sie sind keine Behauptungen über bereits bestehende Partnerschaften.

Fazit: Viel Erfahrung, großes Potenzial und entscheidende offene Fragen

Die neuen GitHub-Funde machen die technische Verbindung zwischen REAL Markets und erfahrenen Vega-Entwicklern deutlich greifbarer.

Jeremy Letang und Daniel Hornik haben nachweislich an zentralen Komponenten einer dezentralen Handelsinfrastruktur gearbeitet. Ihre spätere Zusammenarbeit an IOTA-Werkzeugen ist ebenfalls dokumentiert.

Damit gibt es gute Gründe, REAL nicht allein anhand seiner bislang sichtbaren Kryptowährungsmärkte zu beurteilen.

Ob die Entwickler auch die ursprüngliche, anlagenübergreifende Vision von Vega weiterverfolgen, bleibt allerdings offen.

Das wirtschaftliche Umfeld auf IOTA eröffnet dafür zumindest interessante Perspektiven. Mit TWIN, Salus, TLIP und VWT entstehen bereits Technologien, die reale Handelsvorgänge digital erfassen und unter geeigneten Voraussetzungen auch Finanzierungsmodelle unterstützen können.

Die entscheidende Frage ist nicht, ob REAL technisch mehr als einen Kryptomarkt entwickeln könnte. Sondern ob das Projekt tatsächlich eine Infrastruktur aufbauen will, die diese Möglichkeiten mit der realen Wirtschaft verbindet.

Bislang fehlen dafür eine bestätigte Strategie, konkrete Integrationen und entsprechende weitere Märkte.

Die Entwicklervergangenheit liefert Hinweise auf vorhandene Erfahrung. Das IOTA-Ökosystem bietet mögliche Anwendungsfelder.

Ob daraus ein größerer Handelsplatz entsteht, muss REAL Markets erst zeigen.

Quellen

IOTA News

IOTA News

IOTA News, Netzwerkdaten und Einblicke ins Ökosystem. Entwicklungen verfolgen, Zusammenhänge verstehen und wichtige Signale erkennen.

Alle Artikel

Weitere in News

Alle anzeigen

Weitere von IOTA News

Alle anzeigen